24 April 2017

Die Kunst der Buchumschläge

 

Vor ein paar Wochen war ich im Museum für Kunst und Gewerbe in einer Ausstellung über die Kunst der Buchumschlag-Gestaltung. Es gab um die 400 Umschläge zu sehen.


Buchumschläge werden erst seit der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts grafisch gestaltet. Davor ließ sich der Besitzer einer Bibliothek seine erworbenen Buchblöcke einheitlich in Leder binden – Bibeln oder Gesangbücher sind durch Leder, Samt oder Edelmetall geschützt. Seit den 1920ern und mit dem Aufkommen der Taschenbücher in den 1950ern verbreiteten sich farbige Umschläge aber immer weiter.



Das hier sind Bilder von Entwürfen und Andrucken für Umschläge, die ich ganz spannend finde. Die Fotos sind leider nicht so gut, weil alles unter Glas geschützt war und die Reflexionen etwas stören.

In der Ausstellung fiel mir wieder auf, dass ich das Grafikdesign, was 30-40 Jahre alt ist nicht besonders schön finde (1980er-1990er). Bei größerem Abstand (also vor den 1980ern) werden die Sachen für mich wieder viel attraktiver. In 10 Jahren ist mein Empfinden dann vermutlich wieder weiter gewandert.
Ich weiß nicht woran es liegt. Geht es euch ähnlich?



18 April 2017

Warum ein klares Briefing Zeit und Geld spart

 
Oft bekomme ich Aufträge ohne, oder mit sehr schwammigem Briefing.
Woran liegt das?

1. - Die Auftraggeber haben dafür gerade keine Zeit
2. - Sie glauben, dass ich Gedanken lesen kann
3. - Sie wissen einfach nicht was ein Briefing ist
4. - Sie wissen nicht warum wir Gestalter ein klares Briefing brauchen
5. - Sie wissen nicht wie man ein Briefing macht

Ich möchte hier einmal Punkt 4 und 5 genauer beleuchten. Dadurch werden sich Punkt 1, 2, 3 automatisch in Luft auflösen.

Also: WARUM ist ein Briefing absolut UNWICHTIG?

- weil du, lieber Kunde, Geld wie Heu hast
- weil Zeit bei deinem Projekt keine große Rolle spielt
- weil das Ergebnis so wischiwaschi werden soll wie dein Briefing
- weil alles andere gerade wichtiger ist
- weil du Chaos liebst und Nerven wie Drahtseile hast
- weil dich dein Projekt selbst nicht besonders interessiert
- weil es ganz nett ist, dass der Designer häufig anruft und nachfragt
- weil der Designer in deinen Kopf gucken kann und sich alles abholt
- weil du noch nie ein detailliertes Briefing liefern musstest
- weil doch trotzdem alles immer irgendwie hinhaut
- weil dich klare Kommunikation langweilt

Stimmt doch alles, oder? ;-)

Aber: Was IST ein gutes Briefing für mich als Gestalter überhaupt?

Das schriftliche Briefing enthält wichtige Information für unsere Zusammenarbeit. Es gibt viele Möglichkeiten für ein gutes Briefing und es ist gar nicht kompliziert.
Liste so genau wie möglich auf, was du willst – sei konkret und präzise. Und gibt mir alle Infos zum Projekt und den Hintergründen, die du hast.
Wichtig: ein mündliches Briefing ist kein Briefing. Hier können Missverständnisse entstehen, Informationen verloren gehen oder etwas gar nicht zu Ende gedacht worden sein.
Du brauchst das schriftliche Briefing, lieber Kunde, um dein Projekt selbst klarer zu sehen und es kommunizieren zu können. Dadurch wird es für mich als Auftragnehmer nachvollziehbar und folglich schneller umsetzbar. Wir ersparen uns viele Korrekturschleifen. Ein schriftliches Briefing kann man im Prozess weiter optimieren und hat immer eine solide Grundlage für die Zusammenarbeit. Beim mündlichen Briefing hat man nichts.

Auf dieser Basis kann ich dir auch erst ein konkretes Angebot machen.



DAS möchte ich von dir wissen:

1. WER ist mein Ansprechpartner?

2. WAS ist dein Ziel? Und WAS brauchst du dafür konkret von mir?
Das können dann z. B. Plakate sein, Flyer, Hefte, Bücher, Cover/Booklets, Illustrationen, Corporate Design, kalligrafische Schriftzüge, Beschilderung, Konzeption, Redesign, Optimierung und Beratung bereits vorhandener Gestaltung … nur Ideen, Reinzeichnungs-PDFs oder gedruckte Erzeugnisse ...

3. WANN soll das Endprodukt vorliegen?
… und ist das realistisch?

4. WIE ist die Ausgangssituation?
Marketingstrategie: Hintergrund, Problemstellung, das Besondere am Angebot, Konkurrenz und Zielgruppe …
Das kann je nach Thema, Kunde und Situation umfangreich, aber auch sehr knapp ausfallen. Hauptsache, es enthält alle relevanten Details für unsere Zusammenarbeit.

5. WELCHE festen Parameter gibt es bei diesem Projekt und WELCHEN Spielraum?

6. WIEVIEL Geld steht uns zur Verfügung?

Sollte da am Ende dann noch etwas unklar sein, lieber Kunde, werde ich natürlich nachhaken, dafür ist jedes Projekt einfach zu unterschiedlich. Und je näher man an einem Thema dran ist, umso betriebsblinder kann man werden. Was dir glasklar erscheint, kann für mich ein Rätsel sein.

AUSNAHMEN: wenn wir schon an ähnlichen Dingen zusammen gearbeitet haben, dann kann ein ganz kurzes Briefing oder auch ein Telefonat ausreichen.
Möchtest du aber ein konkretes Angebot, dann möchte ich auch ein konkretes schriftliches Briefing von dir.

Alles klar?



10 April 2017

24 im Quadrat

Das ist eine Serie von 24 kleinen Collagen.
Im Grunde passt es auch zum Thema Recycling/Upcycling, denn alles war schon da und hatte vorher eine andere Funktion.
Es sind alte Skizzen, Teebeutel, Coffeepads, Bindfaden, Buchseiten, Seidenpapier, Folien, Blätter und Bilder.
Zuerst habe ich daraus 2 große Collagen gestaltet. Da beim Layouten mein Kopf für meinen Geschmack viel zu sehr mitarbeitet – das ist er einfach so gewohnt, da ich im Grafikdesign primär konzeptionell gestalte – , habe ich den Zufall eingeladen und sie zerschnitten und neu angeordnet.
Ich liebe es zu sehen was passiert, wenn man etwas neu zusammensetzt. Ganz intuitiv und frei.

Und jetzt ist es auch noch ein Suchspiel oder Puzzle. Man kann herausfinden wie die ursprüngliche Collage aussah. Sofern ich hier überhaupt alle Teile zeige. Was meint ihr? ;-)
 






03 April 2017

#coffeebreak #märz

 
Das sind die 31 Motive aus dem Coffeebreak-Projekt im März.
Inzwischen ist der Coffeebreak-Stapel schon 90 Blätter hoch. Und ich habe noch keine Ahnung, was ich am Jahresende damit mache.

Vielleicht schicke ich sie dann meinen 365 engsten Freunden als Postkarten ;-)


27 März 2017

Ich kann ja nicht zeichnen ...

  ... aber würde es so gern tun – die anderen sind viel besser – ich lern das nie – ich trau mich nicht – ich hab nicht das richtige Material – ich hab keine Zeit – ich bin gar nicht kreativ – aus mir wird nie was – alle werden über meine Zeichnungen lachen ... Ha ha ha …
Eure Ausreden könnt ihr jetzt vergessen.



Danny Gregory ist ein wunderbarer Künstler, Lehrer, Autor und Blogger. Seine Bücher sind Gold wert. Wenn ihr „The Creative License“ gelesen habt, dann kann euch nichts mehr bremsen. Die unsinnige Hemmschwelle wird komplett ausgeräumt – versprochen!

Es gibt Inspiration, Unterhaltung, Motivation, Einblicke, Tricks, Know-How und jede Menge wunderbare Zeichnungen. Spätestens auf Seite 24 wollt ihr euer eigenes Skizzenbuch (Art Journal) starten oder den Zeichenstift wieder öfter benutzen.





 "An Illustrated Life“ zeigt die Zeichnungen, Skizzenbücher und Arbeitstische von 49 ganz unterschiedlichen Künstlern. Dazu erzählen sie auf ihre Weise wie sie arbeiten, woher sie ihre Ideen bekommen, was sie interessiert und antreibt oder was ihnen Probleme bereitet. Wunderbar vielfältig und inspirierend.

Hier findet ihr alle Bücher von Danny Gregory und jede Menge Infos. Viel Spaß beim Entdecken!

20 März 2017

Runde Minibücher

 
Ein weiteres Projekt bei dem ich Coffeepads recycled habe: Minibücher – ich nenne sie CoffeeBooks.


Dafür trockne ich benutzte Coffeepads, nehme sie vorsichtig auseinander (der Kaffee kommt auf den Kompost) und bügle sie zwischen Geschirrtüchern.
Dann werden die Pads einseitig oder beidseitig mit deckender Farbe bestrichen (Acryl, Gesso, Lack, Gouache, Plaka … was gerade da ist). Das verhindert, dass beim Beschreiben Farbe durchzieht.
Ich falte sie in der Mitte und nähe sie mit der Hand zusammen.


Und dann kann man sie beschreiben mit kurzen Gedichten oder einem Gruß, oder etwas hinein malen.
Die Seiten fühlen sich leicht ledrig an und sind nach der Bearbeitung sehr stabil.


Eine schöne Ergänzung sind auch kreisrunde Seiten aus alten Büchern, Notenblättern oder Bildern.
Ein angenehmer Nebeneffekt: die Bücher duften später noch leicht nach Kaffee.

13 März 2017

Alles Ansichtssache

 
Wie das Brechen von Sehgewohnheiten und ein kleiner Perspektivenwechsel unseren Horizont erweitern kann.

»When you change your way to look at things the things you look at, change« Wayne Dyer


Ich habe an einer Fotoserie ausprobiert, wie meine Welt aussieht, wenn ich sie auf den Kopf stelle.
Die Bilder wirken anders, obwohl sie das Selbe zeigen. Nur eben um 180 Grad gedreht. Es ist irritierend und faszinierend zugleich. Und manchmal muss man genau hinschauen, was am Bild nicht stimmt.
Ich bin immer der Meinung, dass es meinen Horizont erweitert etwas entgegen meiner Gewohnheit zu tun und lasse mich einfach gern überraschen.


In Betty Edwards Buch „Garantiert zeichnen lernen“ habe ich das erste Mal vom Negativ Zeichnen gelesen. Betty geht davon aus, dass Menschen, die glauben nicht oder nur schlecht zeichnen zu können, in Wirklichkeit nur nicht richtig sehen können.

Zu dem Thema habe ich noch ein schönes chinesisches Sprichwort gefunden »Wir sehen, was hinter unseren Augen ist.« 

Wer einen Stift benutzen und damit zum Beispiel seinen Namen schreiben kann, der kann auch zeichnen. Wenn wir Motive auf den Kopf stellen und sie dann zeichnen geht es nämlich ganz einfach, weil wir das Gehirn austricksen. Das Bild wird abstrahiert, wir sehen die tatsächlichen Formen und nicht das, was uns unsere Erfahrungen zeigen (um das Gehirn zu entlasten).
Probiert es aus, es klappt ganz sicher. Die Übungen in dem Buch sind didaktisch ganz wunderbar aufgebaut. Etwas Zeit braucht das Durcharbeiten aber schon und es macht keinen Michelangelo aus jedem. Richtig hinsehen und viel üben ist mindestens so wichtig wie Talent.


Und »Warum du es auch ohne Talent schaffen kannst«, weiß Illustratorin Alexandra Schulz, die das Blog Papieraugen schreibt.


Mit Negativmalerei beschäftigt sich Brenda Swenson (und noch mit ganz viel anderem). Ihr Blog ist eine Fundgrube für Mal- und Zeichentechniken und sie erklärt sehr detailliert.


Illustratorin und Graphic Novel Künstlerin Line Hoven hat die Kunst in schwarzen Schabkarton zu kratzen auf ein besonderes Level gehoben Unsere Sehgewohnheiten staunen sich durch ihre Bilder. Ich hatte 2012 das Vergnügen an einem Workshop von ihr teilzunehmen.


Der holländische Grafiker M.C. Escher trieb es auf die Spitze. Seine 2D-Zeichnungen halten uns ganz wunderbar zum Narren. Man muss dreimal hinschauen um zu verstehen wohin ein Bild führt.


Ein ausführliche und gut verständliche Erklärung unserer Sehgewohnheiten liefert Prof. Dr. Jörg Roche in einem Text, der für den Unterricht gedacht ist.


Und zum Schluss noch ein Link zu einem kurzen Beitrag über Sehgewohnheiten im Zusammenhang mit Schönheitswahn aus dem Focus.

Nach meinem Blogartikel werdet ihr die Welt vielleicht mit anderen Augen sehen, zumindest ein ganz kleines bisschen. Denn jeder Moment, jeder Gedanke, jede Information und jede Erfahrung verändern etwas :-)

06 März 2017

Kalligrafie: Palmer Method of Business Writing

 
In diesem Semester haben wir im Kalligrafiekurs von Jasna Wittmann gelernt nach der Palmer Methode zu schreiben.


Diese Handschrift verbreitete sich in den USA seit Ende des 19. Jahrhunderts, sie wurde in den Schulen unterrichtet und löste damit die schnörkeligere Spencerian ab.
Das Schriftbild wirkt harmonisch und beim Schreiben kommt man schnell in einen Rhythmus.


Als wir die ersten Buchstaben geübt haben, dachte ich, dass ich das nicht gut hinbekomme. Es war etwas mühsam, meine Hand verkrampft und es hat auch keinen Spaß gemacht.
Bei anderen Schriften lernt man meist ganz neue Buchstabenformen, was auch viel Zeit und Übung braucht, aber da ist es normal, quasi bei Null zu beginnen. Diese Schrift ist der eigenen Handschrift aber viel ähnlicher und es ist, als ob man ganz neu anfangen würde zu schreiben. Der Kopf und die Hand muss die eigene Handschrift ausblenden. Und man muss natürlich üben, üben, üben, wie bei allen Schriften.


Am Anfang haben wir zwischen 4 Linien geschrieben:
2 der Linien haben die x-Höhe der Kleinbuchstaben a, e, i, o, u, c, m, n, r, s, v, w und x definiert – 1 Linie die Oberlängen der Großbuchstaben und der Buchstaben b, f, h, k, l – und 1 Linie die Unterlängen von f, g, j, p, q, y, z und einigen Großbuchstaben. Dazwischen gibt es noch eine etwas niedrigere Höhe für d und t und auch das p tanzt etwas aus der Reihe.
Charakteristisch für die Palmer-Handschrift sind die sehr kleinen Kleinbuchstaben, sie messen nur etwa 1/3 der Höhe der Großbuchstaben. sowie die Schräglage und die Weite.


Nach einiger Zeit hatte ich den Bogen dann raus und es machte immer mehr Spaß die Schrift zu schreiben.
Ich habe mit Bleistift begonnen, bin dann zum Fineliner übergegangen, dann zum Füller und jetzt schreibe ich sie mit der Spitzfeder.
Ein wenig fühlt es sich an, als wenn man eine Handschrift fälschen würde.

28 Februar 2017

Kennt ihr Austin Kleon?

 
Gerade hab ich mich wieder mit jemandem über die inspirierenden Bücher von Austin Kleon unterhalten. Und nun möchte ich sie euch nicht vorenthalten. Austin Kleon ist ein Künstler und Autor aus Austin/Texas.



"Alles nur geklaut – 10 Wege zum kreativen Durchbruch" und "Show your work – 10 Wege, auf sich aufmerksam zu machen" sind vor allem für Kreative, die gern Social Media nutzen, sehr anregend. Ihr bekommt jede Menge handliche Tipps und Impulse um kreativ aktiver und später auch sichtbarer zu werden. Dabei ist der Schreibstil sehr locker, teilweise humorvoll und die vielen Illustrationen machen die Themen leicht zugänglich.



Abonniert am besten auch gleich seinen Newsletter, der immer freitags erscheint. Da gibt es jeweils 10 anregende Links zum Stöbern.


27 Februar 2017

Pink Martini Plakat

 
Nach 2 Jahren sind Pink Martini mal wieder bei uns. Sie sind nicht nur eine großartige Band, sondern ein, sich ständig veränderndes, musikalisches Kunstwerk.
Bei diesem Projekt gab es bereits ein sehr schönes Artwork aus Kanada, was von der aktuellen Pink Martini CD "Je dis oui!" stammt (hier links zu sehen).
Das Format ist bei uns in Deutschland aber ganz anders und wir haben einen anderen Fokus: Nicht der Tourtitel soll so groß gezeigt werden, sondern der Bandname soll in den Vordergrund rücken. In so einem Fall ist eine Adaption nötig.

Ich habe das vorhandene Druck-PDF in Photoshop auseinandergenommen und das Motiv neu aufgebaut. Die richtige Schrift war leicht herauszufinden und ich habe in Univers 39 alles neu gesetzt.

Pink Martini sind im April auf Deutschland-Tournee. Hier sind alle Termine und weitere Infos zu finden.

22 Februar 2017

Angeln in Angeln

 

Also ich bin ja kein Angler. Ich bin eher ein Finder. Am Strand ist kaum ein Stein vor mir sicher und jede Muschel wird zumindest mal geschubst.
Besonders spannend sind Dinge, die man nicht so oft am Meer findet. Alle Plastikteile sammel ich ein und werfe sie in die Mülltonne, damit sie beim nächsten Hochwasser nicht wieder ins Meer gespült werden und Tiere quälen oder umbringen – und irgendwann wieder in unserer Nahrungskette auftauchen.
Rundgeschliffenes Treibholz ist wunderbar, aber oft zu groß zum Mitnehmen. Rostige Metallteile – großartig! Das Meer schenkt Dingen eine besondere Patina. Also nie ohne Rucksack unterwegs sein :-)
Beim Strandspaziergang im Urlaub in Angeln fand ich eine Box, die mit Sand und rostigen Angelhaken gefüllt war. Was für ein Schatz für Kreativbastler!


Zuhause habe ich eine alte Zigarrenkiste (da hab ich immer diverse auf Vorrat) von innen mit einer Landkarte ausgekleidet, die den Fundort zeigt und einen Minikompass eingebaut. Auf den Deckel hab ich eine Seekarte geklebt und Oblaten. Die Angelhaken konnte ich dann an einem Bambusstock im Kasten aufhängen.


Die Schachtel steht gut, aber ich könnte sie auch an die Wand hängen. Da bin ich noch unschlüssig. Sie wird ihren Platz finden.