28 November 2011

2012 wirft seine Schatten voraus

Das ist der Titel vom neuen 40-seitigen Planetariums-Programmheft. Das Motiv gehört zur Premiere "Hayabusa – zurück zur Erde" in der es um die spannende Geschichte einer japanischen Raumsonde geht.
Es gibt mehrere Premieren im ersten Quartal und ich bin schon sehr gespannt auf die neuen Shows. Es ist ja doch ein großer Unterschied ob man nur die Bilder sieht und den Inhalt liest oder es live in der Sternenkuppel erlebt. Das Programm kann man natürlich auch online einsehen.

21 November 2011

Flyeralarm

Das sind ein paar Flyer, die in den letzten Wochen für verschiedene Kunden und Projekte gemacht habe. Sie dienen zur Information über Vorträge, Shows und Konzerte.
Außerdem arbeite ich an an mehreren Logos und habe verschiedene Weihnachtskarten, Anzeigen und Plakate gestaltet.

07 November 2011

Kalligrafie mit ungewöhnlichen Materialien


Im Kalligrafie-Workshop von Brigitte Schrader ging es darum, mit und auf ungewöhnlichen Materialien zu schreiben. Brigitte ist Kalligrafin, Grafikerin und Dozentin an der FH Hildesheim. Der Workshop fand in der ag-Galerie statt, in der es interessante Angebote verschiedener Kalligrafen gibt.
2 Mitstreiterinnen von der Sommerakademie "Pentiment" waren auch dabei.

Wir haben uns aus den merkwürdigsten Sachen Schreibwerkzeuge gebaut: Pflanzenfasern, Schwämme, Leder, Verpackungen, Plastikbänder, Impfnadeln, Büroklammern, Knöpfe, Dübel, Schrauben, Nägel, Scherben, Filzgleiter, Federn, Stoff, Schaumstoff, Bambus, Haare, Besteck, CDs, Korken, Pommeshölzchen, Mohnkapseln, Gräser, Bucheckern, Erlen, Stecknadeln, Pfeifenputzer ... ich habe um die 35 Sachen ausprobiert und damit spannende, chaotische Schrift geschaffen.
Der 2. Schwerpunkt im Workshop waren die Oberflächen. Man kann ja nicht nur auf Papier schreiben. Zum Einsatz kamen allerlei Pappen, Pergamente, Teebeutel, Unkrautfließ, Wurzelfließ, Teichfolie, Partytischdecken, Dachpappe, Zigarettenpapiere, After Eight-Papier, Tapeten ... wir haben dann auch an Collagen aus verschiedenen Sachen gearbeitet, von filigran bis grob.

Am interessantesten fand ich aber die Schreibwerkzeuge und die Überraschungen, die man beim Ausprobieren erlebt. Wenn ich mir etwas vorstellte, was gut funktionieren könnte, dann war das meist nicht der Fall. Aber dann wurde ich wieder positiv überrascht von etwas, was zuerst langweilig wirkte.
Was mir gar nicht guttat war die Chemie, die in manchen Farben und Materialien steckte, ich hatte Kopfschmerzen und denke, dass das an der Dachpappe und dem Unkrautzeux lag – wer weiß was da alles drin ist. Ich kann nur abraten das in geschlossenen Räumen zu verwenden.

05 November 2011

Photoshop to go

Wer braucht schon Photoshop, wenn er so eine so tolle Linse hat wie ich? Vor die Kamera halten und eine neue Welt entdecken aus Facettenaugensicht – fast wie ein Insekt.
Man bekommt sie bei Werkhaus Hamburg, das ist eine gute Adresse für schöne, ökologisch produzierte, dauerhafte Produkte, die im eigenen Land hergestellt werden. Sehr empfehlenswert, falls jemand noch Weihnachtsgeschenke sucht.