21 November 2016

Hör auf deine lettische Oma!

 
Flat Fair 2016 ist vorüber. Wir sind happy. Unser erster gemeinsamer Markt war megaschön und ein voller Erfolg. Tolle Stimmung, tolle Leute, gute Verkäufe, schöne Gespräche, lecker Kuchen.
Ich hätte gern noch länger mit vielen wunderbaren Menschen gesprochen, die ich teilweise ganz lange nicht gesehen habe. Aber ich war nonstop in Action, kam kaum mal aufs Klo.
Alle sind sich einig: Flat Fair machen wir 2017 wieder :-)

Hier sind ein paar Impressionen von den Beteiligten, den Ständen und den Gästen an diesem besonderen Tag.


Die meisten wissen gar nicht, was ich, außer Grafikdesign, noch so mache. Es gibt eigentlich eher wenig, was ich NICHT mache. Hier konnte ich zumindest einen Teil davon zeigen. Keramik, Kalligrafie, Karten, Collagen, Illus, Schachteln, Leporellos, Schmuck, Gefilztes ... (für größere Holzarbeiten oder zum Fliesenlegen und Wändebemalen war leider kein Platz ;-)



Und was hat es mit der Oma auf sich?
Meine lettische Oma konnte sich nicht merken, dass ich Grafikdesign studiert habe. So hat sie dann allen erzählt, dass ihre Enkelin Keramikerin ist. Irgendwie hatte sie ja Recht, weil ich das auch mache seit ich klein bin. War mir nur damals nicht bewusst, dass ich es irgendwann auch gewerblich nutzen würde. Sie wusste mehr.


07 November 2016

Sivan Talmor Plakate

 
Die israelische Sängerin Sivan Talmor (The Voice Israel 2012) ist mit Sicherheit ein Ausnahmetalent. Ihre Stimme und Live-Bühnenpräsenz sind faszinierend, und das Album FIRE hat es der Kritik auch ziemlich angetan.

Wäre ich im Dezember im Kölner Raum unterwegs, dann würd ich mir das Benefizkonzert sicher nicht entgehen lassen. Sivan Talmor mit Gabby Young im Doppelprogramm! Und das in der Pampa in einem kleinen Saal. Bestimmt ein großartiger Abend.

Für die Plakate, die auch auf der späteren Tour genutzt werden, habe ich aus FIRE deutlich ICE gemacht. Zum neuen weißhaarigen Look von Sivan und den winterlichen Fotos passt es gut und setzt einen schönen Kontrast zur eigentlichen Bedeutung des Wortes. In den Konzerten wird man ganz sicher in alle Aggregatzustände versetzt und fließt am Ende glücklich aus dem Saal, während die Ohren noch rauchen.


Hier sind noch andere Entwürfe, die ich vorgeschlagen hatte. Aber der eisige gefiel allen Beteiligten am besten. Mir auch.